Wie erkennt man gutes Barf für Hunde und Katzen aus Deutschland?




Auf dem Markt findet man unzählige Marken an Barffutter für Hunde und Katzen aber wie kann man den gutes Barf aus Deustchland erkennen? Zuallererst muss die Produktbezeichnung Barf lauten und nicht bloß "Hundefrostfutter" oder "barfartig"! Das scheint vielleicht eine Kleinigkeit zu sein, aber viele wissen nicht, dass der einzige und gutes Barf aus Deutschland ausschließlich aus Schlachtbetrieben in Deutschland hergestellt werden darf und nicht in Aus dem Ausland wie Holland, Dänemark oder Frankreich! Die Abkürzung B.A.R.F. (v.g.E.) im Namen steht eben, um die geschützte Ursprungsbezeichnung des Produktes zu bestätigen und muss durch die typische runde, gelb-blaue Schutzmarke ergänzt werden. Das Barffutter für Hund und Katze darf im Auftrag einer Firma verkauft werden, die nicht aus Niedersachsen stammt, muss aber auf dem Etikett den Produktionsort angeben. Ein Produkt, das in der Region Niedersachsen oder Westfalen hergestellt wird, ist jedoch die Garantie für eine direkte Lieferkette. Nachdem Sie sich vergewissert haben echt gutes Barf aus Deutschland in den Händen zu haben, müssen nun die zweitwichtigste Kontrolle vornehmen: Die Zutaten. Die natürlichsten Inhaltsstoffe sind frisches Fleisch und Gemüse. Zucker oder Getreide sind nicht zugelassen. Bevorzugen Sie immer Produkte ohne den Farbstoffe, da Sie damit die Gewissheit haben, dass die gesunde Fleischfarbe auf natürliche Art erzeugt wurde, d. h. durch die Auswahl der Rohstoffe und die Lagerung beim Transport des Barfs. Viertens, der Nährstoffgehalt. Ein Barf aus Deutschland weist immer ein maximalen Nährstoffgehalt über 80% an Nähr- und Vitalstoffen aus wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wenn Ihr Barffutter für Hunde und Katzen einen niedrigen Nährstoffgehalt ausweist, dann handelt es sich nicht um einen Barf aus Deutschland. Auch das Verpackungsformat weist auf Echtheit hin. Entsprechend den Produktionsbestimmungen für Barf aus Deutschland sind Verpackungen zu 250 g, 500 g, 750 g, 1 kg, 2 kg, 3 kg, 5 kg üblich. Wenn Ihr Frostfutter Barf in 10 g Verpackungen abgepackt ist, dann handelt es sich nicht um gutes Barf. Zum Schluss: Es ist nicht zugelassen die Qualitätsstufe anzugeben und Adjektive wie "besonders", "spurenreich für Hunde", "schmackhaft für Katzen", "welpengerecht" dürfen nicht benutzt werden. Oft verwenden die Barfhersteller Siegel, um die Qualitätsstufen zu spezifizieren, oder Namen wie etwa bei uns "Junior", "Normal" oder "Senior". Zugelassen ist lediglich die Bezeichnung "Barf aus Deutschland für Welpen" bei einer Nährstoffgehalt von mindestens 90%. Dies sind kleine Hinweise, die vor allem im Ausland zu berücksichtigen sind, um die Gewissheit zu haben, ein echtes, deutsches Qualitätsprodukt erworben zu haben.

Hund - Wolf

Barf orientiert sich an den Fressgewohnheiten des Wolfes. Der Hund ist dem Wolf ziemlich ähnlich.

B.A.R.F.

Bedeutet Biologisch artgerechte Rohfütterung

Wo kommt der Begriff "Barfen" her?

Das Buch von Ian Billinghurst "Give Your Dog A Bone" hat den Begriff "Barfen" maßgeblich geprägt.

Welpe: Die ersten drei Wochen

Nicht barfen, denn in dieser Zeit ernährt sich der Welpe ausschließlich von Muttermilch.

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Kosten eines Hundelebens

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Anzahl der Hundebesitzer (2017)

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Katzen in deutschen Haushalten

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Umsatz Discounter (Tiernahrung und -hygiene)

Impressum: Acoonia GmbH, Uwe Tippmann, Hanomaghof 2, 30449 Hannover, Tel: 0511 51545155, E-Mail: barf@barfen.info, HRB-Nr. 204 755, UStID: DE 295209052
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